ich leide seit jahren an lactose-intoleranz, die immer schlimmer wird. ich sitze von 08.00 uhr-17.00 uhr im büro und habe sehr wenig bewegung, schlucke nur lactrase-tabletten, um meine umwelt nicht mit unangenhmen düften einzunebeln. habe sehr sehr oft schmerzhafte blähungen und durchfälle/verstopfung. innerhalb der letzten 10 jahre habe ich immerwiedermal eine fastenwoche (buchinger) eingelegt, wodurch die beschwerden deutlich eingedämmt wurden und es mir hinterher lange sehr gut geht. nun ist meine tochter 17, hat sich mein essverhalten zu eigen gemacht (viel gemüse, keine süssigkeiten, kein weissmehl etc.)zu spät merkte ich den absturz in die essstörung. sie ist seit 1 jahr in behandlung. da wir familientherapie machen, werden wir eltern angehalten, 'normal' mitzüssen. ich vertrag nichts mehr, mir geht es von tag zu tag schlechter. aufhören kann ich nicht, da ich sofort merke, dass unsere tochter mich als ihr ernährungsvorbild ansieht, und sie sofort auch brot und semmeln, wurst, käse weglässt, was man bei ihr dann auch gleich wieder auf der waage sieht. gott sei dank hat sie sich stabilisiert, aber ich 'platze' manchmal vor blähungen. der hausarzt hat sih alles friedlich angehört, kann aber auch nicht helfen. Gern würde ich ieder 1 woche fasten gehen, aber mit einer magersüchtigen tochter?? (PS: Ich bin 1,60 groß, wiege 66 kg, bin also nich zu dünn)
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